Erst recht nicht die Rente. Laufend gibt es irgendwelche Änderungen hinsichtlich der Besteuerung der späteren Rente, sodass viele Rentner kaum mehr durchblicken, welche Rente versteuert werden muss und in welcher Höhe. Folgender Beitrag befasst sich mit Lebensversicherungen. Zuerst einmal die Frage: was ist eine Kapitallebensversicherung? Sie ist beides: Absicherung für den Todesfall plus Altersvorsorge – in einem Vertrag. Eine Kapitallebensversicherung zur Altersvorsorge die im Erlebensfall eine zusätzliche Rente garantiert sowie bei Tod des Versicherungsnehmers Hinterbliebene finanziell absichert. Damit eine Lebensversicherung jedoch nicht bei Auszahlung komplett dem Finanzamt zum Opfer fällt, sollte man einige Punkte beachten. Stichwort: Mindesttodesfallschutz. Neue Verträge ab dem 01. April benötigen diesen sogenannten Mindesttodesfallschutz sowie eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Jahren. Desweiteren darf die Lebensversicherung nicht vor dem 61. Lebensjahr des Versicherungsnehmers ausgezahlt werden. Hält man sich an diese Vorgaben, dann wird die Lebensversicherung nur zur Hälfte versteuert. Hinsichtlich des Mindesttodesfallschutzes gilt außerdem folgendes: Wurde vertraglich monatliche Beitragszahlung vereinbart, muss der Mindesttodesfallschutz mindestens die Hälfte der Beitragssumme betragen, also mindestens 50 Prozent. Beitragszahlung durch Einmalbetrag oder bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: hier muss der Mindesttodesfallschutz über dem des Deckungskapitals liegen und zwar um mindestens 10 Prozent. Dieser Prozentsatz darf im Laufe der Jahre gesenkt werden, gegen Ende der Laufzeit kann dieser dann gegen Null gehen.
Nichts-ist-vor-dem-Fiskus-sicher
Erst
recht nicht die Rente. Laufend gibt es irgendwelche Änderungen hinsichtlich der
Besteuerung der späteren Rente, sodass die meisten Rentner kaum mehr
durchblicken, welche Rente versteuert werden muss und in welcher Höhe.
Folgender Beitrag befasst sich mit Lebensversicherungen.
Zuerst
einmal die Frage: was ist eine Kapitallebensversicherung? Sie ist beides:
Absicherung für den Todesfall plus Altersvorsorge – in einem Vertrag. Eine Kapitallebensversicherung zur Altersvorsorge die im
Erlebensfall eine zusätzliche Rente garantiert sowie bei Tod des
Versicherungsnehmers Hinterbliebene finanziell absichert. Damit eine
Lebensversicherung jedoch bei Auszahlung nicht komplett dem Finanzamt zum Opfer
fällt, sollte man einige Punkte beachten. Stichwort: Mindesttodesfallschutz.
Neue Verträge ab dem 01. April benötigen diesen sogenannten Mindesttodesfallschutz
eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Jahren. Desweiteren darf die
Lebensversicherung nicht vor dem 61. Lebensjahr des Versicherungsnehmers
ausgezahlt werden. Hält man sich an diese Vorgaben, dann wird die
Lebensversicherung nur zur Hälfte versteuert. Hinsichtlich des
Mindesttodesfallschutzes gilt außerdem folgendes: Wurde vertraglich monatliche
Beitragszahlung vereinbart, muss der Mindesttodesfallschutz mindestens die
Hälfte der Beitragssumme betragen, also mindestens 50 %. Beitragszahlung durch
Einmalbetrag oder bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: hier muss der
Mindesttodesfallschutz über dem des Deckungskapitals liegen und zwar um
mindestens 10 %. Dieser Prozentsatz darf im Laufe der Jahre gesenkt werden,
gegen Ende der Laufzeit kann dieser dann gegen Null gehen.
Ohne-Worte
Meine Oma hat eine, meine Tante auch (hab ich gestern erfahren). Ich bin anfangs schon erschrocken als ich hörte, dass beide schon seit Jahren für ihre eigene Beerdigung Geld sparen. Ich spreche von der Sterbegeldversicherung. "Ja meinst Du, ich möchte euch später mal die ganze Kosten einer Beerdigung aufbürden"? – Original-Zitat meiner Oma -. 10.000 Euro kämen da ganz schnell zusammen….. Ich konnte dieses Argument anfangs echt nicht ganz nachvollziehen. Versetze ich mich aber in ihre Lage, dann kann ich es zumindest etwas verstehen – wenn man das alles ganz nüchtern betrachtet. Aber wer kann das schon, also ich nicht wirklich….
Wer-arbeitet-ohne-Einkommen?
die Mütter – und denen möchte ich diesen Artikel widmen. Ohne sie ging's in den meisten Familien drunter und drüber. Tagtäglich sorgen sie für das Wohl ihrer Lieben, einen 8-Stunden Tag haben die meisten wohl nicht. Jetzt hab ich kürzlich einen ganz interessanten Artikel gelesen in dem stand, dass sehr oft gerade Mütter nicht ausreichend versichert sind, besonders wenn es um Krankheit oder Unfall geht. Meist haben nur die "Verdiener" der Familie z.B. eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Man sollte sich aber mal überlegen was passieren würde, wenn die Mutter ausfällt.
Wer
kocht, kümmert sich um die Wäsche, den Haushalt, das Einkaufen, die
Kindererziehung, die Fahrdienste der Sprösslinge, die Elternabende, den
Garten….. Die Arbeit einer Mutter lässt sich nur schwer ersetzen. Wer Glück
hat, hat eine Oma die kurzzeitig einspringen kann. Ist die Mutter länger krank
und sind vielleicht noch kleine Kinder im Haus, kann vielleicht sogar eine
Haushaltshilfe und/oder ein Kindermädchen notwendig sein. Das wiederum kann
ganz schön ins Geld gehen. Experten sind daher der Meinung, man sollte auch für
den Ausfall der Arbeitskraft einer Hausfrau finanziell vorsorgen, zum Beispiel
durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder auch eine Unfallversicherung.
Dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren, weiß fast jeder – nur dagegen etwas tun, vorsorgen, das fällt einem meistens erst
dann ein, wenn es bereits zu spät ist.
Auslandsjahr
Ein Schuljahr im Ausland? Sehr viele junge Menschen interessieren sich dafür. Erfahrungen sammeln, die Möglichkeit über den Horizont hinaus zu blicken, die Kultur eines fremden Landes kennen zu lernen, eine Fremdsprache zu vertiefen und zahlreiche andere Gründe bewegen jedes Jahr Jugendliche zu einem Auslandsaufenthalt. Leider sind solche Aufenthalte recht teuer, sodass für viele der Traum schon recht früh zerplatzt. Man sollte sich dennoch nicht gleich entmutigen lassen und versuchen, z.B. über Teilstipendium/Vollstipendium doch noch die Chance auf ein Auslandsjahr zu bekommen. Eine andere Möglichkeit wäre auch, sich einen Sponsor zu suchen, der einen finanziell unterstützen kann. Das könnte beispielsweise die lokale Zeitung sein, die dann über den Austausch berichtet. Auch der Staat bietet in Form von Auslandsbafög finanzielle Unterstützung an. Ein Versuch ist es allemal wert.
Mein-kleines-Fitnessstudio
Hab
von einem Bekannten ein Fitnessgerät geschenkt bekommen, ein gebrauchtes. Nun hab ich
das Problem, dass ich nicht weiß, wie ich das Gerät am besten transportieren
könnte. Tragen is wohl nicht, dafür wiegt's zuviel
Ne
Anhängerkupplung hatte mein gebrauchter Wagen dabei, nur leider fehlt mir ein
Anhänger. Aber wofür hat man denn Freunde. Hat sich zum Glück jemand gefunden,
der mir seinen Anhänger ausleiht. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie das mit
der Versicherung für den Anhänger is, angeblich ist das Ding nicht über die
Kfz-Haftpflicht mitversichert. Aber so eine Anhängerversicherung kann die Welt ja nicht kosten…..
Städtereise:-Hamburg
Hamburger Hafen, Fischmarkt – das ist wohl das erste, wenn man an Hamburg denkt. Doch auch kulturell hat Hamburg einiges zu bieten! Das Altonaer Museum für Kunst und Kulturgeschichte z.B. oder das Bunkermuseum, Puppentheater, das Hamburgmuseum, zahlreiche Kirchen, Theater, Musical und vieles mehr. Hamburg – das Tor zur Welt! Natürlich darf eine Bootsfahrt im Hamburger Hafen da auf keinen Fall fehlen. Ein ganz besonderes Highlight ist allerdings, wenn das größte und teuerste Kreuzfahrtschiff der Welt – die Queen Mary2 – in Hamburg vor Anker geht! Und das ist das nächste Mal im August. Bewundern können dann Touristen und die Hanseaten den Luxusliner dann wieder vom View Point in der HafenCity aus!
Ja-oder-Nein
diese Frage stellt man sich sehr oft, wenn man sich nicht sicher ist, ob man dieses oder jenes wirklich benötigt, oder ob das Luxus ist, auf den man auch verzichten könnte. Fast täglich gerade ich in Situationen, wo ich mich genau das fragen muss. Brauch ich jetzt unbedingt noch eine weitere Hose, ein neues Buch, obwohl mein Bücherregal schon überquillt, ein weiteres Accessoir für meinen kleinen Garten…..? Ich greife dieses Thema aus dem Grund auf, weil ich meinen monatlichen Ausgaben mal etwas auf den Grund gehen muss. Es gibt so viele Ausgaben, wo ich mich wirklich frage, ob das alles wirklich notwendig ist. Ein Haushaltsbuch zu führen, wäre sicherlich eine gute Möglichkeit um zu sehen, wo das ganze Geld so hinfließt. Miete, Auto, Haushalt, Kleidung, Handy, Versicherungen (sollte man tatsächlich seinen Hausrat gegen Schäden versichern…..) – Tja, und so verwundert es nicht, dass das Geld schneller "draußen" ist, wie man es verdient. Ich vermute mal, ich bin nicht alleine mit diesem Problem. Aber die Idee mit dem Haushaltsbuch werd ich mal im Hinterkopf behalten.
Kaum-zu-glauben
aber wahr: Frauen erhalten im Vergleich zu männlichen Arbeitskollegen
etwa
22 % weniger Lohn. Das ergab eine kürzlich veröffentliche Lohn-Studie. Welche
Folgen das auch hinsichtlich der späteren Rente mit sich bringt, liegt auf der
Hand – weniger in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt, bedeutet
selbstverständlich auch entsprechend weniger Rente später. Besonders Frauen,
die in sogenannten Minijobs tätig sind, werden mit einer Rente auf sehr
niedrigem Niveau rechnen müssen, schließlich zahlen diese selber nichts in die
Rentenkasse ein, lediglich der Arbeitgeber führt pauschal 15 % vom Arbeitslohn
in die Rentenkasse ab. Private Altersvorsorge
ist
daher dringend anzuraten, um sich später vor Altersarmut zu schützen. So bietet
zum Beispiel die Riesterrente Geringverdienern die Möglichkeit etwas für die
spätere Altersvorsorge zu tun, und honoriert Sparer mit verschiedenen
Steuererleichterungen. So langt bereits ein Jahresbeitrag von 60 Euro für die
Riester Rente aus, um in den vollen Genuss staatlicher Förderungen zu kommen
(Beispiel: pro Kind erhalten Sparer eine Kinderzulage von 300 Euro ab 2009).
Natürlich kann man auch die klassische private Rentenversicherung oder das
Fondssparen nutzen, um für später vorzusorgen, der Altersarmut
zu gewährleisten. Wichtig ist nur, dass man privat vorsorgt – je früher, desto
besser!
Sprachreisen
Kann man Englisch wieder verlernen, wenn man es jahrelang nicht mehr spricht??!! Eine Freundin von mir hatte vor kurzem Besuch aus England und wir sind am Wochenende zusammen ausgegangen. Mei oh Mei – ich hab mir richtig schwer getan mit der Unterhaltung. Klar, die Standardsätze von meiner Schulzeit waren kein Problem. Wenn ich allerdings mal genauer nachfragen wollte, hatte ich schon echt Probleme. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich mal statt nen Sommerurlaub am Meer mit Faulenzen zu verbringen, lieber mal den Sprachurlaub (vielleicht auch irgendwo am Meer
) planen sollte. So in einer Gruppe stell ich mir das irgendwie ganz spaßig vor. Also dann!